Über mich

Portrait Christine Motz

HALLO, ICH BIN

Christine Motz

Als kleines Kind hatte ich immer den Fotoapparat in der Hand. Viele meiner Urlaubsbilder waren von mir. Nach meinem Umzug von Garmisch-Partenkirchen nach München 1995 besuchte  ich VHS-Fotokurse in München und Garching.  Bei einem Aktseminar in Essen im Jahr 2000 lernte ich meinen Mann kennen. Er war bei Color Foto tätig und hat jetzt sein eigenes Magazin „fotoGEN“. Für ihn schreibe ich Erfahrungsberichte über die neuesten Fotopapiere, hauptsächlich im FineArt-Bereich. Ich besuche immer noch diverse Messen, wie die Paperworld, Photokina, Buchmesse um über die neuesten Produkte zu berichten.

Ich glaube, jeder Fotograf hat ein Spezialgebiet, wo er sich am wohlsten fühlt und auch die besten Bildideen hat. Nach vielen Landschafts-, Akt- und Portraitworkshops bin ich bei der Unterwasserfotografie „gestrandet“. Wasser ist mein Element!  Liegt vielleicht daran, dass ich im Sternzeichen Krebs geboren bin. Meine Inspirationsquelle war Fotograf Howard Schatz  aus Amerika. Er hat fantastische Bildbändeund als ich diese sah, wusste ich, wo ich mit meiner Fotografie hin wollte. Sogar Mitglieder des Cirque du Soleil hat er schon Unterwasser fotografiert. So wie er, interessieren mich Fische oder Meeresbewohner eher weniger

Mein erstes Unterwasserfotoprojekt waren meine „Underwater Flowers“.. Durch eine Anzeige hatte ich die  „Isarnixen“ in München kennen gelernt. Vier Mädels haben sich gemeldet.  Mit ihnen und meinem Tauchlehrer Michael – der als Sicherungstaucher fungierte, veranstaltete ich ein Casting  im Schwimmband Poing.  Danke an den Bürgermeister der mir dies ermöglichte. Die Mädels waren super und ein Bild sehen Sie auf dieser Seite!

Zu meinem zweiten Projekt kam ich wie die sprichwörtliche „Jungfrau zum Kind“. Beim Einkauf diverser Tauchutensilien bin ich auf eine Tauchschule gestoßen, die eigentlich überwiegend Höhlentauchen veranstaltet. Dem Besitzer haben meine Bilder so gut gefallen, dass er mich bat auf einem Sommerfest einen kurzen AV-Vortrag zu halten. Dort erhielt ich über Umwege dann ein „Engagement“ auf der UFRA 218 in Schweinfurt. In einem Tauchcontainer konnte ich 2 Stunden (Samstag und Sonntag) ein Model fotografieren. Dies war Laura Ivan von der Schwimmschule Bavaria gestoßen. Sie war echt fantastisch. DANKE Laura!

Aktuell bin ich auf der Suche nach geeigneten Schwimmbädern, in welchem ich Unterwasseraufnahmen mit Modellen machen kann. Dafür bin ich für jeden Hinweis dankbar. Man meint, im Sommer geht man halt in den See. Tja, ich weiß nicht wer schon mal in den bayrischen Seen getaucht ist. Die Seen, sind eher grün wie blau und voller Schwebeteilchen. Bergseen haben zwar ein klareres Wasser, sind aber für Modellaufnahmen zu kalt, denn die Modelle sind sehr lange unter Wasser. Wenn Sie dies lesen: Können Sie so ein bis zwei Minuten (oder sogar noch länger) unter Wasser bleiben und das mit offenen Augen? Dann schreiben Sie mir doch einfach mal ein Mail inkl. einem Bild. Ich würde mich freuen und Sie bekommen auf jeden Fall eine Antwort.

Christine

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